Die Peter-Pan-Schule in Dülmen führt in Zusammenarbeit mit dem Medienzentrum des Kreises Coesfeld ein Projekt zur Erprobung von Tablet-Computern im Unterricht der Grundschule durch. Zu diesem Zweck beschafft der Kreis Coesfeld als Schulträger 18 Tablet-Computer, geeignete Schutz- und Arbeitshüllen für den Transport und die Aufbewahrung und weitere benötigte Hard- und Software.
Ziel des Projekts ist es, durch den Einsatz von mobilen Tablet-Computern zum einen neue Wege zum selbstgesteuerten Lernen zu eröffnen, zum anderen die Medienkompetenz zu erhöhen. Die Schülerinnen und Schüler sollen das iPad als Lernwerkzeug zum individuellen Lernen nutzen.
Relativ schnell war klar, welches System bzw. welcher Hersteller zum Zuge kommen sollte. Die Entscheidung fiel – auf das iPad von Apple.
Durch seinen frühen Markstart hat das iPad derzeit (noch) einen technologischen Vorsprung gegenüber Tablet-Computern anderer Hersteller. Aber das ist nicht alles.
Hinzu kommen noch weitere Aspekte, die für die Auswahlentscheidung von Bedeutung sind:
- Hard- und Software sind beim iPad sehr gut aufeinander abgestimmt, da beides “aus einer Hand” kommt. Technische Schwierigkeiten oder Kompatibilitätsprobleme treten nur sehr selten auf.
- Das iPad-Betriebssystem iOS hat sich seit Jahren auf dem iPhone bewährt und ist sehr bedienungsfreundlich. Es ist zudem ein geschlossenes System, was den Administrationsaufwand, der in der Schule betrieben werden muss, deutlich reduziert.
- Es gibt eine sehr große Anzahl von Apps, die für den Einsatz in der Schule geeignet sind.
- Apple bietet eine komplette Vermarktungskette an. Dadurch steigt der Anreiz, z.B. auch für Schulbuchverlage, ihre Inhalte aufs iPad zu bringen.

